Pressemitteilung

Studie Schulverpflegung: Die digitale Kasse klingelt - Effizienteres Bezahlen für optimale Lernbedingungen

Infografik zur Studie Schulverpflegung

Berlin, 07.06.2016: Man kennt es noch von früher: Nach einigen Unterrichtsstunden lässt die Konzentration nach. Es wird Zeit, neue Kraft zu tanken. Alarmierend, dass es immerhin 65% der Schüler in Deutschland schwer fällt, sich nach einigen Unterrichtsstunden noch zu konzentrieren. Die Lösung: Ein ausgewogenes Mittagessen, das grundlegende physiologische Voraussetzungen für eine ganztägige Konzentrations- und Leistungsfähigkeit schafft. Auch 80% der Lehrer erachten ein gutes Verpflegungsangebot als wichtig, um einen Ausgleich zu langen Schultagen zu bieten. Das ist das Ergebnis einer Online-Studie des Marktforschungsinstitutes EARSandEYES im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. aus dem Dezember 2015. Befragt wurden 296 Schüler zwischen 10 und 19 Jahren (ab der 5. Klasse) sowie 100 Lehrer der gleichen Jahrgangsstufen, die zumindest ab und zu in einer Schulmensa zu Mittag essen.

Um den Bedürfnissen der Lernenden, aber auch ihrer Lehrkräfte gerecht zu werden, hat es sich die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. beim Thema Schulverpflegung zur Aufgabe gemacht, optimale Rahmenbedingungen für eine effiziente Verpflegungsorganisation zu schaffen. Möglich ist das mit der girocard und ihren Prepaid-Funktionen GeldKarte und girogo, die bei diesen Problemen im Schulalltag Abhilfe schaffen und leicht in die vorhandene Infrastruktur integriert werden können. Und das kommt an: 76% der Schüler finden das Bezahlen mit GeldKarte und girogo gut. Durch die Vorbestellung des Lieblingsessens bekommen Schüler auch immer das Gericht, das sie gerne essen wollen (78%), das Kleingeldkramen an der Kasse entfällt (79%) und das Bezahlen funktioniert schneller als mit Bargeld (78%). Und nachdem 75% der befragten Schüler bereits ein eigenes Konto haben oder die Eröffnung eines solchen in naher Zukunft planen, wird meist keine separate Bezahlkarte für die Mensa benötigt.

Fast genauso wichtig wie den Energietank wieder aufzufüllen, ist die Zeit zur Erholung. Die Kinder müssen eine Pause einlegen, sich die Füße vertreten, durchatmen. Oft wird die wertvolle Auszeit aber durch lange Warteschlangen in der Mensa unnötig verkürzt: 29% der Schüler geben an, dass sie aufgrund langer Warteschlangen in Zeitnot beim Essen geraten. Kein Wunder, denn ein Drittel der Schüler (33%) muss länger als sechs Minuten anstehen, um das Essen zu bestellen. Vorne angekommen, ist es natürlich ärgerlich, wenn dann das Lieblingsessen bereits aus ist. Denn das passiert 64% der befragten Schüler zumindest manchmal.

Nicht nur die Schüler profitieren von GeldKarte und girogo: Caterer können die Mahlzeiten durch die Vorbestellung besser planen und haben somit mehr Sicherheit. Überschussmengen können  reduziert werden und die Eltern haben eine gute Übersicht über die Ausgaben ihrer Sprösslinge. Denn jeder fünfte Schüler (20%) kauft sich von dem Bargeld, das eigentlich für das Mittagessen gedacht war, etwas beim Kiosk oder Bäcker. Durch die Prepaid-Funktionen der girocard können die Eltern die letzten Transaktionen per Online-Banking oder am Geldautomaten nachverfolgen.

Weitere Informationen zum Einsatz von GeldKarte und girogo in der Schulverpflegung finden Sie hier.

Zu den Bezahlverfahren

Die Deutsche Kreditwirtschaft bietet ihren Kunden unter den Markennamen GeldKarte (kontaktbehaftet) oder girogo (kontaktlos) eine Prepaid-Funktion auf der girocard, eine „Geldbörse“ in Chipform. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte bzw. girogo dienen damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann kontaktbehaftet per GeldKarte unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Deutschlandweit ist ein Großteil der girocards mit der kontaktbehafteten Prepaid-Funktion GeldKarte ausgestattet, die an ca. 420.000 Akzeptanzstellen, vorrangig an Automaten zum Einsatz kommen.
Rund 45 Millionen Karten verfügen bereits über die kontaktlose Bezahlfunktion girogo. Mit girogo bietet die Deutsche Kreditwirtschaft seit April 2012 noch mehr Komfort beim Bezahlen. Damit können Kunden Beträge bis 20 Euro in Einzelhandelsgeschäften, an Tankstellen sowie bei vielen weiteren Akzeptanzstellen schnell und bequem kontaktlos bezahlen. Etabliert ist girogo zudem in verschiedenen Sportstadien, z. B. bei einem Drittel der Vereine der ersten Fußball-Bundesliga sowie in einigen Handball-, Basketball- und Eishockey-Arenen. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte/girogo garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung.

Zur Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

Die Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. mit Sitz in Berlin versteht sich als Netzwerk für Unternehmen und Institutionen, die die bargeldlosen Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft akzeptieren oder die hierfür notwendige Infrastruktur bereitstellen. Sie bündelt die Interessen ihrer Mitglieder und vertritt sie gegenüber Politik und Medien. Der Verein recherchiert neue Einsatzmöglichkeiten, initiiert Pilotprojekte und unterstützt bestehende Aktivitäten seiner Mitglieder, insbesondere in den Bereichen Marketing, Public Relations und Public Affairs. Zudem ist die Initiative langjähriger Kooperationspartner des Deutschen Netzwerk Schulverpflegung e.V.

Weitere Informationen unter www.Initiative-DZ.de sowie www.girogo.de und www.GeldKarte.de/presse

Kontakt

Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.
Celina Lelle
Tel.: 030 – 21 23 42 2 – 71
Fax: 030 – 21 23 42 2 – 99
celina.lelle@initiative-dz.de

URL: https://www.initiative-deutsche-zahlungssysteme.de/presse/pressemitteilungen/2016/07062016/
Stand: 21.09.2017 05:30:37
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