Stellungnahme: Breites Bündnis fordert Kartenakzeptanz an E-Ladesäulen

Gemeinsame Stellungnahme Ausbau der E-Mobilitaet braucht Kartenakzeptanz

Die Bundesregierung hat am 11. Mai eine neue Ladesäulenverordnung (LSVO) beschlossen. Konkret hat das Kabinett festgelegt, dass ab dem 1. Juli 2023 an allen neuen Ladesäulen mit Debit- und Kreditkarte bezahlt werden können muss.

Nur noch der Bundesrat muss im September zustimmen, dass einheitlich alle gängigen Bezahlsysteme für den Ausbau der Ladeinfrastruktur zugänglich gemacht werden. Vor der Entscheidung des Bundesrats hat sich die IDZ nun gemeinsam mit Partnern der Kreditwirtschaft, Ladesäulenhersteller, Kommunen, Mobilität und Verbraucher zusammengetan und eine Stellungnahme verfasst. Darin wird betont, dass der Ausbau der E-Mobilität die Kartenakzeptanz an den E-Ladesäulen benötigt. Kundinnen und Kunden wollen an Ladesäulen mit der Karte zahlen, denn die Kartenzahlung ist transparent, bequem und sicher. Es ist wichtig, dass der Bundesrat die LSVO in der vom Bundeskabinett verabschiedeten Fassung mit der verbindlichen Kartenakzeptanz an allen E-Ladesäulen annimmt.

Die Stellungnahme wird, neben der Initiative Deutsche Zahlungssysteme, unterstützt von: ADAC, Bundesverband deutscher Banken, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Bundesverband der electronic Cash-Netzbetreiber, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag und wallbe.

Die gemeinsame Stellungnahme finden Sie hier als Download.

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girocard an E-Ladesäulen

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URL: /aktuelles/2021/30082021/
Stand: 20.09.2021 17:13:07
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